
Foto: BauNetz WOCHE #691
Mit Holz wachsen: Partner und Partner im Gespräch und Preisträger des Bundeswettbewerbs HolzbauPlus 2025/26
Alle reden über zirkuläres Bauen, serielle Systeme und Bauen im Bestand. Die BauNetz WOCHE #691 „Mit Holz wachsen“ stellt konkrete, vorbildliche Projekte vor. So präsentiert sie die zehn ausgezeichneten Gebäude des Bundeswettbewerbs HolzbauPlus 2025/26, die zeigen, was mit nachwachsenden Rohstoffen inzwischen möglich ist. Außerdem erläutert das Berliner Büro Partner und Partner, warum zirkuläres Planen bedeutet, „das Bauen von hinten her zu denken“.
Mit 239 Einreichungen verzeichnete der vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Heimat (BMLEH) ausgelobte Wettbewerb HolzbauPlus dieses Jahr seinen Höchststand. Bei ihrer Auswahl achtete die Jury um Architektin Sandra Schuster speziell auf Konzepte, die über das Einzelprojekt hinausweisen und sich auch unter unterschiedlichen Bedingungen anwenden lassen. Viele Beiträge verbinden einen bewussten Umgang mit Ressourcen und Fläche mit sozialen Fragestellungen, während auf konstruktiver Ebene serielle Holzmodulbauweisen, Rückbaubarkeit und Rezyklierbarkeit im Vordergrund stehen.
Derartige Parameter sind auch Partner und Partner wichtig. In Wolfsburg entstehen nach ihren Plänen derzeit zwei 40 Meter hohe Holzwohnhochhäuser namens Woodscraper. Und in Bremerhaven stellen die Architekt:innen gerade ein viergeschossiges Gründerzentrum mit maximal flexiblem Grundriss fertig. Jörg Finkbeiner und Klaus Günter erklären in der BauNetz WOCHE, warum zirkuläres Bauen weit mehr umfasst als die Verwendung nachwachsender Rohstoffe und warum flexible Grundrisse eine Herausforderung für die Haustechnik sind.
Dieser Text basiert auf den redaktionellen Inhalten der BauNetz WOCHE #688. Hier geht es zum Download der Ausgabe.
