Junggebliebene: Zwei Interviews und alle Auszeichnungen des REAR Award 2026

Published On: 6. November 2026

Wie gut ein Bauwerk ist, zeigt sich oft erst nach Jahren: Im Alltag der Menschen, die es nutzen, und daran, wie es sich verändern lässt. Der REAR Award hat erstmals zwölf Projekte genau dafür ausgezeichnet. Die BauNetz WOCHE #698 „Junggebliebene“ stellt sie vor und lässt zwei der Architekten und eine Nutzerin zu Wort kommen.

Dem Praxistest von Gebäuden widmete sich der Reflect Architecture Award (REAR) in diesem Jahr zum ersten Mal. Architekturbüros und Bauherrschaften in Deutschland, Österreich und der Schweiz waren aufgerufen, ihre Bauten von einst beurteilen zu lassen. Mit dem Preis wollen die drei Initiator*innen Katharina Benjamin, Fabian Onneken und Patrick Martin den Diskurs zwischen den Generationen anregen.

BauNetz begleitete den REAR Award als Medienpartner. Bei der Preisverleihung im September in Leipzig konnte die Redaktion mit den Beteiligten und Ausgezeichneten sprechen. Viele der prämierten Projekte sind frühe Werke ihrer Architekt*innen, manche sogar Erstlinge. Schon vor über 25 Jahren haben sie sich mit ökologischem Bauen, gemeinschaftlichen Wohnformen auf dem Land, sozialem Austausch, Umbau und Systembau beschäftigt. Aus heutiger Sicht wirken manche ganz selbstverständlich – andere beinahe utopisch.

Dieser Text basiert auf den redaktionellen Inhalten der BauNetz WOCHE #698. Hier geht es zum Download der Ausgabe.

Beitrag teilen