Podcast ARCHITEKTURFUNK
Unser Heinze Podcast ARCHITEKTURFUNK behandelt eine breite Palette an „grünen“ Themen, darunter „Architektur und Klimaschutz“, „Was heißt hier klimaneutral?“ oder „Kluges Verhalten: Adaptive Materialien für die Bauwende“. Unser Host Kerstin Kuhnekath spricht wöchentlich mit VordenkerInnen und Newcomern aus Architektur, Design, Stadtplanung und Landschaftsplanung. In dem Podcast rund um Architektur, Baukultur und das Bauen erhalten Sie erhellende Einsichten und Antworten auf wegweisende Fragen, die die Architekturszene bewegen. Wir haben Ihnen hier die visionären Konzepte und baulichen Innovationen unserer Episoden zusammengestellt, die sich insbesondere mit nachhaltigen sowie kreislaufgerechten Themen auseinandersetzen.
Das Schulzentrum Davos Platz wirkt von außen wie ein selbstbewusster Neubau – und ist doch zu fast der Hälfte Bestand. Otto Closs von Cura Architekten spricht im Architekturfunk über ein Projekt, das bewusst gegen die Logik des Abrisses entworfen wurde und dafür mit dem Heinze Architektur Award 2025 ausgezeichnet ist.
200 Episode, erstes Publikums-Format – und ein Gast, der wie kaum ein anderer für unternehmerische Architektur steht: Hadi Teherani spricht über seinen Weg vom Autohaus, das heute unter Denkmalschutz steht, über die fast existenzbedrohende Russlandkrise bis zu luxuriösen Wohnhochhäusern in Teheran.
Lindner denkt Zirkularität nicht als Trend, sondern als Haltung: Rücknahmeoptionen, modulare Systeme und prozessorientierte Zusammenarbeit prägen die Entwicklung ihrer Produkte – vom Doppelboden bis zum Raum-in-Raum-System Cass Rooms. Marc Sakowsky und Matthias Quinkert sprechen darüber, wie Wiederverwendung, Revisionierbarkeit und gemeinsames Wissen mit Planenden neue Spielräume öffnen.
Er spricht über ein Logistikprojekt, das weit über seine funktionale Aufgabe hinausgeht: den Weleda Logistik-Campus in Schwäbisch Gmünd. Der Bauherr Weleda wollte ein sichtbares Zeichen setzen gegen gesichtslose Gewerbegebiete und für ökologische Verantwortung. Entstanden ist ein Ensemble aus Holzhochregal, einer der größten Stampflehmwände Europas und großzügigen Freiräumen für Biodiversität.
Sven Urselmann hat sein Innenarchitekturbüro in Düsseldorf Schritt für Schritt von konventionellen Abläufen auf zirkuläre Praxis umgestellt. Im Gespräch mit Kerstin Kuhnekath beschreibt er, wie dieser Prozess begonnen hat, welche Routinen sich geändert haben und warum der Blick auf Materialien, Demontagefähigkeit und Verfügbarkeit heute zentral für seine Arbeit ist.
Sie hat 40 Jahre lang Häuser saniert – bis sie beschloss, die Welt zu sanieren. Im Gespräch mit Klaus Füner erzählt sie, wie sie mit über 60 die Bewegung Omas for Future gründete, um die ältere Generation für den Klimaschutz zu gewinnen, warum Verantwortung für die Zukunft keine Frage des Alters ist, wie Mut entsteht, wenn man Haltung zeigt, und warum sie heute sagt: „Wir verzichten nicht auf Wohlstand, wenn wir handeln, sondern auf Lebensqualität, wenn wir es nicht tun.“
Sie spricht über ihre Arbeit unter andrem in der Zukunftskommission Landwirtschaft, in der es gelungen ist, 40 unterschiedliche Interessen an einen Tisch zu bringen und gemeinsame Empfehlungen für die Politik zu erarbeiten. Im Gespräch geht es außerdem um die Auswirkungen von Unternehmensstandorten auf Klima und Biodiversität und um Verantwortung in globalen Wertschöpfungsketten – und darum, was sich aus diesen Prozessen für die Bau- und Planungsbranche lernen lässt.
Die Beiden sprechen mit Klaus Füner über die Frage, wie wertvolle Stadträume von den übermäßig vielen parkenden Autos befreit werden können. Der ruhende Verkehr blockiert in einem hohen Maß die Straßen und Plätze des öffentlichen Raumes. Multiparking-Systeme wollen darauf eine Antwort geben: Autos werden gestapelt statt verteilt, wodurch Freiraum für Bäume, Begrünung, Begegnung und Aufenthalt entsteht.
Er gehört zu einer Generation, die nicht wartet, bis sie gefragt wird. Mit seinem Büro undjurekbrüggen und der AFEA – Association for Ecological Architecture – initiiert er Projekte, berät Verwaltungen und zeigt, wie Architekt*innen gesellschaftlich und politisch Einfluss nehmen können. Ob Plattenbau in Stendal oder Gemeinschaftshaus in Werder.
Vorarlberg gilt als Modellregion für hohe Baukultur, exzellente Handwerkskunst, und gesellschaftlichen Zusammenhalt – doch der Ursprung liegt in Armut, Einwanderung und handwerklicher Eigenleistung. Dietmar Eberle spricht mit Klaus Füner über die Geschichte seiner Heimat, über Holzbau als Haltung und über den Zusammenhang von Zuwanderung, grüner Energie und Wohlstand.
Zwischen Weissenhof und Wendlingen liegen 100 Jahre Baugeschichte – und die Frage, wie wir in Zukunft leben, arbeiten und bauen wollen. Die Internationale Bauausstellung IBA’27 nimmt sich dieser Frage mit einer großen Themenvielfalt und einem offenen Prozessverständnis an. Im Gespräch mit IBA-Intendant Andreas Hofer und dem Architekten Philipp Sieber wird deutlich: Hier geht es nicht um Leuchtturmprojekte, sondern um systemische Transformation.
20 Jahre Atelier ST – Silvia Schellenberg und Sebastian Thaut blicken zurück auf eine erfolgreiche Karriere, geprägt von Haltung, Leidenschaft und klarem Gestaltungswillen. Im Gespräch mit Klaus Füner geht es um das Bauen als Paar, intuitive Entscheidungen, den hauseigenen Bauherren-Fragenkatalog und preisgekrönte Projekte wie das Kunsthaus Göttingen oder das Kraftwerk in Sachsen.
Wird die KI Architekt*innen ersetzen? Noch lange nicht – aber sie verändert ihre Arbeit grundlegend. In dieser Episode spricht Klaus Füner mit Stefan Kaufmann (Allplan) und Nils Fischer (Zaha Hadid Architects) über den aktuellen Stand und die nahe Zukunft von KI in der Planung. Die beiden Experten beschreiben KI nicht als Zauberstab, sondern als Teamkollegin mit Spezialwissen.
260 Formate, 16 Bundesländer, 10 Tage – Women in Architecture Festival 2025 hat Maßstäbe gesetzt. Lisa Gerth, die das WIA25 gemeinsam mit Małgorzata Gedlek leitete, erzählt im Architekturfunk von der Idee, der Entwicklung und der Vision hinter dem bundesweiten Festival zur Sichtbarkeit von Frauen in der Architektur, Stadt- und Freiraumplanung.
Rebecca Pottgüter und Peter Theissing berichten im Gespräch mit Klaus Füner, wie aus einer Markenstrategie ein relevantes Pocast-Format wurde. Warum Einfachheit nicht Verzicht bedeutet, wie Kalksandstein zur Bauwende beitragen kann und was der Podcast „simplicity – einfach bauen“ in der Architekturszene bewirkt, erfahrt ihr in dieser Episode.
Sie gibt Einblicke in die aktivistische Arbeit, in Strategien der Öffentlichkeitsarbeit und in die Zusammenarbeit der A4F mit Politik, Hochschulen und Zivilgesellschaft. Sie spricht über intergenerationelles Engagement des wachsenden Netzwerks, unterschätzte Expertise und die feministische Perspektive, die in der Berliner Ausstellung „Die Bauwende ist weiblich“, zum Ausdruck kam.
Sie bringt queer-feministische Perspektiven in die Architekturdebatte ein – als „Architektin der Worte und Konzepte“. Sie stellt alles in Frage, was unsere Branche oft als gesetzt sieht. Welche Rolle spielen Konflikte in dem Diskurs um die Raumverteilung? Was heißt queeres Denken als politische Praxis und wie können Räume gerechter, vielfältiger und weniger in Stein gemeißelt gedacht werden.
Sie übernahm mit ihrem Mann das Architekturbüro des Vaters, erweiterte die Geschäftsleitung und ergänzte die interdisziplinären Felder Architektur und Tragwerksplanung um Innenarchitektur. Diese sieht Hauser, Vizepräsidentin des bdia, als strategisches Werkzeug für die Umbauwende.
Die beiden vom Frankfurter Büro schneider+schumacher sprechen über ihre Entwürfe von der kultigen Infobox in Berlin am Potsdamer Platz bis zum Terminal 3 in Frankfurt, über klare Formen, Wettbewerbsarbeit, Teamstrukturen und das Aushalten von Ungewissheit: Das Büro soll an die nächste Generation übergeben werden.
Seit über 20 Jahren lädt das Industrie-Trio Gira, Keuco und Trilux unter dem Label „Berührungspunkte“ zur Architekturbiennale nach Venedig. Was als Netzwerkformat begann, ist längst zum etablierten Treffpunkt für Architekt*innen geworden – mit Vorträgen, Ausstellungen und Aperol am Kanal.
Prof. Elisabeth Endres und Nicola Borgmann sprechen über das Konzept des deutschen Pavillons auf der Architektur Biennale in Venedig. Der „Stresstest“ thematisiert die zunehmende Aufheizung des städtischen Raumes und deren negative Auswirkungen auf die Lebensqualität.
Zwischen Hochhausplanung und Innenstadt-Transformation: Holger Meyer Architektur stellt sich den Herausforderungen einer dynamischen Branche. Im Gespräch mit Holger Meyer, Josefine Keid und Thomas Schulz geht es um neue Geschäftsmodelle, ESG-Zertifikate und CO₂-Bilanzen.
Der Wohnraummangel in Deutschland ist noch nicht gelöst: Wenn jährlich 400.000 Wohnungen entstehen sollen, muss alle 80 Sekunden eine Wohneinheit fertig werden. Robert Kroth, Unternehmer, Berater und Mitbegründer der Initiative „Neues Bauen – 80 Sekunden“, hat eine klare Vision zur Behebung des akuten Wohnraummangels in Deutschland.
Timo Brehme von CSMM erklärt, warum die Ära des festen Schreibtischs vorbei ist, wie sich Homeoffice und Büro klug kombinieren lassen und welche architektonischen Maßnahmen Menschen wirklich zurück ins Office locken. Spoiler: Es braucht mehr als gratis Kaffee. Wie Raumgestaltung zum Management-Tool wird und was „Flight to Quality“ mit Arbeitswelten zu tun hat, erzählt er in dieser Episode.
Sie blicken im Gespräch mit Klaus Füner auf die Entwicklung des Wettbewerbswesens in Deutschland zurück. Gerber verdankt seine international erfolgreiche Karriere den offenen Wettbewerben. Hoffmann-Kuhnt dokumentiert mit „Wettbewerbe Aktuell“ seit über 50 Jahren die Architekturwettbewerbe in Deutschland und hat damit publizistische Pionierarbeit geleistet.
Sie spricht mit Klaus Füner über ihre temporeiche Arbeit in Paris und ihren Weg von Paris zurück nach Leipzig. Ihre Leidenschaft für das Bauen im Bestand führte unter anderem zu dem preisgekrönten Umbau einer ehemaligen Telefonzentrale zur Kita. Ein Gespräch über Detailverliebtheit, kulturelle Prägung und nachhaltige Architektur.
Sie sprechen über ihr preisgekröntes Projekt „Wilhelmsruher Damm 142“ in Berlin. Die beiden verraten, wie der Umbau eines Verwaltungskomplexes aus den 1970er Jahren in ein modernes, barrierefreies Wohnhaus für Senioren gelingen konnten. Im Fokus stehen die kniffeligen Herausforderungen und Chancen der Umnutzung.
Melissa Köhler vom Fraunhofer Informationszentrum Raum und Bau (IRB) spricht über die Begriffe Transformation und Bauwende. Sie erläutert die Rolle des IRB als Schnittstelle zwischen Forschung und Praxis, die Bedeutung von Nachhaltigkeits- und Digitalisierungskompetenzen und gibt Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte.
Die Architektur-Award-Gewinner Stijn Nagels und Christoph Scheithauer sprechen über ihre herausragende Bestandserweiterung einer Wohnsiedlung aus den 1980er Jahren in Salzburg. Statt Abriss setzten sie auf eine intelligente Nachverdichtung, die den Bestand mit einer sichtbaren Holztopografie ergänzt.
Zeller Kölmel haben für ihr Projekt „Energiesprong 2426“ einen Sonderpreis beim Heinze-ArchitekturAward gewonnen. Michael Kölmel ist Architekt und Energieexperte und erzählt, wie das serielle Sanierungsprinzip „Energiesprong“ aus den Niederlanden funktioniert und warum es bei einem bewohnten Mehrfamilienhaus in Köln so erfolgreich umgesetzt wurde.
Markus Innauer von Innauer-Matt Architekten aus Bezau, Österreich, spricht über den Kunstraum Kassel – ein mehrfach ausgezeichnetes Projekt, das sich durch seine präzise Materialität, flexible Raumgestaltung und nachhaltige Bauweise auszeichnet. Der Neubau, entstanden im denkmalgeschützten Kontext der Kunsthochschule Kassel.
Christian Blanke und Sarah Sauer stellen unter anderem den preisgekrönten digitalen Gebäuderessourcenpass von madaster vor, mit dem sie die Transparenz über die Recyclingfähigkeit von Materialien in Gebäuden und Infrastrukturen fördern wollen. Im Gespräch erklären sie, wie das Wissen aus der Planungs- und Bauphase eines Gebäudes bis zu dessen Rückbau erhalten bleibt.
Dr. Philipp Kalkbrenner verbindet als Bauingenieur und Tragwerksplaner technisches Know-how mit einem klaren Anliegen: die Baubranche nachhaltiger, kreativer und vernetzter zu gestalten. Er engagiert sich in verschiedenen Projekten, die der Wissensvermittlung und dem Austausch dienen. Gemeinsam mit seinem Bruder Michael moderiert er seit einigen Jahren den Podcast „Baustelle Bauwesen“ unter dem Motto „Ausgebildet im 21. Jahrhundert.
Moritz Salzmann und Miriam Horst von ASAP, Institut für nachhaltige und klimagerechte Architektur, erzählen die Geschichte hinter ihrem preisgekrönten Projekt „Verschnitt“, das den Heinze Architektur Award in der Kategorie „Out of the Box“ gewonnen hat. Die Lehrhalle der Riedelbau AG, gebaut aus gebrauchten Materialien und mit einer auffälligen bunten Holzfassade wurde komplett aus gebrauchten Bauteilen und Materialien gebaut, die auf dem Bauhof so herum lagen.
Nachhaltiges Bauen braucht Transparenz und glaubwürdige Umweltinformationen. Stefan Zwerenz, Leiter der Verifizierungsabteilung des IBU, spricht mit Kerstin Kuhnekath über zentrale Themen wie die Bauprodukteverordnung, modernes Datenmanagement und die Kommunikation zwischen allen Beteiligten der Bauwirtschaft.
Wie können temporäre Bauten effizient, ästhetisch und nachhaltig gestaltet werden? Urban Beta liefert mit recycelbaren Modulen eine zukunftsweisende Antwort: Anstelle von Containern oder unansehnlichen Provisorien entstehen kreislauffähige Designs, die sich flexibel für temporäre oder dauerhafte Zwecke eignen.
Seit über 30 Jahren engagiert er sich als Naturfotograf. Mittlerweile ist er auch Filmemacher. Er arbeitet unter anderem in Kooperation mit Greenpeace und klärt mit seinen Bildern nicht nur über die Schönheit entfernter Winkel des Planeten auf, sondern auch über deren Bedrohung.
Die Präsidentin der BAK Andrea Gebhard gibt Antworten auf die Fragen, wie es um den Mitgliederzuwachs in den Architektenkammern steht, was die Kammern leisten und wo wir mit der Bauwende stehen. Sie benennt die Hebel, die als erstes in Bewegung gesetzt werden sollten, um die Bauwende voranzutreiben und Nachhaltigkeit wie einen Breitensport zugänglich zu machen.
Die renommierte Lehmbauarchitektin Anna Heringer baut weltweit herausragende Lehmarchitektur und setzt sich für den Einsatz dieses sozialen und ökologischen Baustoffs auch in Deutschland ein. Im Gespräch mit Klaus Füner erläutert sie, wie das Bauen mit Lehm den sozialen Zusammenhalt fördern und die lokale Wirtschaft ankurbeln kann.
Wie können Städte angesichts der Klimakrise widerstandsfähiger und lebenswerter werden? Host Klaus Füner spricht mit Prof. Carlo Ratti über innovative Ansätze und zukunftsweisende Konzepte. Ein inspirierender Austausch über urbane Resilienz und Gestaltung. Rattis Motto lautet: Niemals eine Krise ungenutzt verstreichen lassen. Und: Nehmen Sie nichts als selbstverständlich hin.
Der Meteorologe Karsten Schwanke bekannt aus „wetter vor acht“ und den „ARD Tagesthemen“ erklärt die Unterschiede und Zusammenhänge von Klima und Wetter und warum der globale Temperaturanstieg so problematisch ist. Nur wenn wir Natur, Wetter und Klima verstehen, können wir planerisch und baulich auf die klimatischen Veränderungen reagieren.
„Besonders jetzt ist es entscheidend, aus gebrauchten Materialien und Dingen Architektur zu schaffen“, erklärt Prof. Dr. Anja Rosen. Sie unterstützt Planer*innen und Bauherr*innen beim zirkulären Bauen und hat unter anderem den Urban Mining Index entwickelt. Dieser Index liefert präzise Kennzahlen zu bislang schwer greifbaren Fragen: Wie gut ist ein Material wiederverwendbar? Wie hoch ist der Aufwand dafür? Ist der Rückbau ressourcenschonend?
Ipek Ölcüm will mit ihrer Arbeit Wissenslücken schließen, mit Mythen aufräumen und die industrielle Nutzung des umweltfreundlichen und gesunden Baustoffs vorantreiben. Zwar gibt es mittlerweile einige wenige Pionier*innen, die Lehm einzusetzen wissen und herausragende Bauwerke aus ihm produzieren, doch in der Breite steht der erdige Baustoff nicht hoch im Kurs. Noch nicht.
Beim allgegenwärtigen Thema Umbau sieht Carsten Wiewiorra, Präsident des bdia, die Innenarchitektur klar im Vorteil, weil sie die Disziplin ist, die das Bauen im und mit dem Bestand, die Collage aus Alt und Neu, in ihrer DNA hat. Die Frage, wer welches Stück vom großen Kuchen der „Umbauwende“ abbekomme, müsse aber gar nicht gestellt werden, denn es gebe für alle mehr als genug zu tun.













































