Architektur und Bauwirtschaft
in Zeiten der Bauwende.
Strategisches Wissen für eine Branche im Wandel.
Die Rahmenbedingungen für das Bauen werden komplexer, die Zeitfenster für Lösungen kleiner. Zwischen neuen Regulierungen, zirkulären Innovationen und dem Klimawandel ist Information heute ein entscheidender Baustoff. Wir liefern Ihnen nicht einfach nur Nachrichten, sondern die notwendige Orientierung. Kompakt, fachlich fundiert und immer mit dem Blick auf das, was morgen Standard ist.
Heimstatt für Vögel und Fledermäuse: Wasserspeicher in Luxemburg von Temperaturas Extremas Arquitectos
Ein 50 Meter hoher Wasserturm am Rand des Luxemburger Kirchberg-Plateaus versorgt nicht nur den wachsenden Stadtteil mit Trinkwasser, sondern bietet zugleich Nistplätze für Vögel und Fledermäuse. Entwickelt wurde das Projekt von Temperaturas Extremas Arquitectos (Madrid) in Zusammenarbeit mit dem Luxemburger Ingenieurbüro Simon-Christiansen & Associés und Adelino Magalhaes ...weiterlesen
Metall trifft Grün: Begrünungslösungen für Dach und Fassade
In Zeiten des Klimawandels und zunehmender Urbanisierung gewinnen Gebäudebegrünungen immer mehr an Bedeutung. Sie verbessern das Mikroklima, reduzieren Hitzeinseln und tragen zur Luftreinhaltung bei. Mit den neuen Begrünungslösungen von DOMICO für Dach und Fassade wird eine nachhaltige Gestaltung von Gebäuden erleichtert. Nachhaltige Fassadenbegrünung Die vorgehängte, hinterlüftete Metallfassade ...weiterlesen
Buchtipp: Hochhaus Bestand
Manche von ihnen gibt es schon gar nicht mehr, während andere bis heute Fixpunkte im Stadtraum sind: Bürohochhäuser der Nachkriegsjahrzehnte. Im Buch Hochhaus Bestand geht es um Pflege und Erneuerung jener Türme und Scheiben aus den 1950er- und 1960er-Jahren. Der Publikation vorausgegangen ist ein Forschungsvorhaben an der ...weiterlesen
Albert Ankers Atelier und Wohnhaus: Umbau und Erweiterung in Ins von Atelier Marcel Hegg
Der Maler Albert Anker zählt zu den bedeutendsten Schweizer Vertretern des Realismus des 19. Jahrhunderts. Sein ehemaliges Wohnhaus in der Gemeinde Ins im Berner Seenland hat die Stiftung Albert Anker nun zum Museum umbauen und um einen Kunstpavillon erweitern lassen. Die Planung des Centre Albert Anker, das ...weiterlesen
Tropische Moderne retten: Die Obafemi Awolowo University in Nigeria
Der Campus der Obafemi Awolowo University (OAU) im nigerianischen Ile-Ife ist einer der architektonisch bedeutendsten Bildungsbauten Afrikas. Er entstand nach der Unabhängigkeit des Landes 1960 auf der Basis von Entwürfen des Bauhaus-Schülers und israelischen Staatsarchitekten Arieh Sharon. Die BauNetz WOCHE #661 schaut auf die Entstehungsgeschichte des Baus ...weiterlesen
Gebrauchte Bauteile im Wohnungsbau: Balthasar-Neumann-Preis 2025
Der Balthasar-Neumann-Preis würdigt alle zwei Jahre nachhaltige Bauprojekte, die besondere Merkmale der integralen Planung und vorbildhafte baukulturelle und technische Qualitäten aufweisen. 2025 erhielt die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung der Züricher Architekt Pascal Flammer für sein Haus D im Wohnquartier Hobelwerk in Winterthur. Seit 1994 wird der ...weiterlesen
Schulsanierung Gymnasium Neustadt a. d. Waldnaab
Mit Umbau und energetischer Modernisierung des Gymnasiums im oberpfälzischen Neustadt an der Waldnaab gelang Brückner & Brückner Architekten eine inzwischen mehrfach ausgezeichnete Transformation der Beton-brut-Architektur von 1977 in ein modernes Schulgebäude. Das Ziel war es, eine zeitgemäße Lernumgebung zu schaffen, die den heutigen Anforderungen gerecht wird. Neue ...weiterlesen
Zur Restaurierung der Notre-Dame: Vortrag des Chefarchitekten Pascal Prunet
Im Dezember 2024 wurde die Notre-Dame de Paris feierlich wiedereröffnet. Chefarchitekt Pascal Prunet sprach kürzlich an der BTU Cottbus-Senftenberg über die Restaurierung der Notre-Dame de Paris und die Herausforderungen bei ihrer originalgetreuen Wiederherstellung. Den Vortrag kann man noch online anschauen. Im April 2019 beobachteten Millionen Menschen den ...weiterlesen
Heinze ArchitekturAWARD 2025 sucht nachhaltige Architektur
Der diesjährige Wettbewerb startet mit 10% Frühbucherrabatt für Architektur- und Planungsbüros, die bis zum 31. März 2025 fertiggestellte Projekte online unter heinze.de/award einreichen. Unter dem Leitgedanken des Bauwandels wird zukunftsweisende Architektur gesucht, die nachhaltige Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit bieten. Teilnahmekriterien Der Wettbewerb ist für Architektur- ...weiterlesen
Neue Chancen für Celles Karstadt-Gebäude: Eine Debatte über Zukunft, Wandel und Nachhaltigkeit
Your Content Goes Here Die Zukunft des ehemaligen Karstadt-Gebäudes in Celle bewegt die Stadtgesellschaft. Die Initiative "Altstadt Celle neu denken" lud deshalb zur Podiumsdiskussion unter dem Titel "Neue Chancen für Celles Karstadt-Gebäude" in den Stadtpalais-Saal ein. Zahlreiche Experten und Interessierte diskutierten über mögliche Nutzungsformen, städtebauliche Konzepte und ...weiterlesen

Referenzprojekte mit Fokus auf Nachhaltigkeit
Setzen Sie auf nachhaltige Architektur mit konkreten Projekten, die durch grüne Zertifizierungen ausgezeichnet sind. Wählen Sie aus 13 verschiedenen Zertifikaten, darunter DGNB Gold, LEED Platinum und BREEAM, und integrieren Sie höchste Nachhaltigkeitsstandards in Ihre Planungen. Darüber hinaus können Sie gezielt nach Energiestandards wie Passivhaus, KfW-Effizienzhaus oder Niedrigenergiehaus filtern.

Klimafestival für die Bauwende
Das Klimafestival für die Bauwende von Heinze und BauNetz bringt alle am Bau Beteiligten in Berlin zusammen. Zwei Tage voller Impulse, um zukunftsweisendes Planen und Bauen neu zu denken und bestehendes Wissen zu teilen. Es erwartet Sie ein abwechslungsreiches Programm zum Mitmachen, Mitdiskutieren und Mitgestalten.

Heinze ArchitekturAWARD
Der Heinze ArchitekturAWARD setzt seinen Schwerpunkt auf den Bauwandel und damit auf nachhaltige Architektur. Heinze sucht richtungsweisende Bauten, die die Herausforderungen unserer Zeit auf vorbildliche Weise meistern. Prämiert werden Projekte, die innovative Lösungen für einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen aufzeigen und Emissionen vermeiden – ohne dabei Ästhetik, Funktionalität oder Flexibilität einzubüßen.










