Architektur und Bauwirtschaft
in Zeiten der Bauwende.
Strategisches Wissen für eine Branche im Wandel.
Die Rahmenbedingungen für das Bauen werden komplexer, die Zeitfenster für Lösungen kleiner. Zwischen neuen Regulierungen, zirkulären Innovationen und dem Klimawandel ist Information heute ein entscheidender Baustoff. Wir liefern Ihnen nicht einfach nur Nachrichten, sondern die notwendige Orientierung. Kompakt, fachlich fundiert und immer mit dem Blick auf das, was morgen Standard ist.
Licht und Luft im Bungalow: Umbau bei München von architekturbüro eder
Wie sich in einem gedrungen wirkenden Bungalow aus den 1960er Jahren großzügiger, lichter Wohnraum schaffen lässt, zeigt ein von architekturbüro eder (München) geplanter Umbau in der oberbayerischen Gemeinde Gauting. Das äußere Erscheinungsbild des L-förmigen Gebäudes aus weiß getünchten Ziegeln blieb dabei gewahrt, hier wurden lediglich unauffällige bautechnische Eingriffe vorgenommen. ...weiterlesen
Upcycling mit Substanz: Kleines Büro, große Wirkung
Ein alter Bauwagen wurde rückgebaut und auf seinem ursprünglichen Fahrgestell zu einem vollwertigen Büro neu aufgebaut – fast ausschließlich aus gebrauchten, übrig gebliebenen oder rückgebauten Materialien. Der Anspruch: funktional, ästhetisch und reduziert auf das Wesentliche. Entstanden ist ein kompakter Arbeitsraum – durchdacht kombiniert, konsequent umgesetzt und punktuell ergänzt durch ...weiterlesen
Hitzeservice: Online-Informationsportal zum Schutz vor Hitze
Auch wenn es im Sommer 2025 in Deutschland bisher nicht so wirkte – Meteorolog*innen beobachten seit Langem einen kontinuierlichen Anstieg der Temperaturen in Europa. Bedingt durch den Klimawandel treten sommerliche Hitzewellen immer häufiger auf und werden zur Gefahr für Menschen und andere Lebewesen. Um Kommunen zu helfen, sich für ...weiterlesen
Kulturräume für Kortrijk: Umbau Made in Flandern
Geht es um wegweisendes Planen und Bauen, schauen derzeit viele nach Flandern. Das gilt nicht nur für Fragen der Gestaltung, in denen die Belgier*innen durch ihre teils eigenwillige Ästhetik seit längerem schon den Ton angeben. Mit der Umnutzung von Baudenkmälern zu Orten für Kultur und Gemeinschaft positioniert sich die ...weiterlesen
Wasser wiederverwenden, Städte kühlen: Was das Quartier Aubuckel für klimaresiliente Planung zeigt
Im neu eröffneten Wohnquartier Aubuckel in Mannheim-Feudenheim wird erprobt, wie urbane Räume ihren Umgang mit Wasser an die Klimakrise anpassen können. Zentrale Elemente sind die lokale Speicherung von Regenwasser, die Aufbereitung von Grauwasser und die multifunktionale Freiraumgestaltung. Das mehrjährige Projekt „ReSource Mannheim“ wurde von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) ...weiterlesen
Kreislaufwirtschaft konkret: NRW fördert sechs kommunale Modellprojekte
Sechs Kommunen in Nordrhein-Westfalen erhalten rund zwölf Millionen Euro für Projekte, die den Wandel zu einer zirkulären Bau- und Stadtentwicklung vorantreiben. Gefördert werden unter anderem neue Ansätze im zirkulären Bauen, digitale Werkzeuge für Planung und Sanierung sowie regionale Stoffkreisläufe. Für Architekt:innen, Planer:innen und Bauverantwortliche bieten die Projekte Einblicke in ...weiterlesen
Wiederverwendung tragender Bauteile im Stahl- und Holzbau: Ein Praxisleitfaden
„Wiederverwendung“ ist das Schlagwort der Stunde. Eine jüngst vom Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg im Zuge eines Forschungsvorhabens herausgegebene Publikation versammelt Informationen und technische Grundlagen, wie tragende Bauteile im Sinne einer Kreislaufwirtschaft erneut bzw. weiterverwendet werden können. Der in Zusammenarbeit mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) erarbeitete ...weiterlesen
Neue Nischen im alten Steinhaus: Umbau in Toledo von Funcionable arquitectura
In der kleinen Gemeinde Torralba de Oropesa in der spanischen Provinz Toledo baute das Madrider Büro Funcionable arquitectura im Auftrag einer privaten Bauherrin ein altes Steinhaus zum zeitgemäßen Wohnhaus um. Es bietet nun rund 220 Quadratmeter Wohnfläche. Die Baukosten betrugen circa 160.000 Euro. Die zweigeschossige Casa Reminiscente zeigt sich ...weiterlesen
keep cool! – Workshop für kühle Städte
Parallel zur 19. Internationalen Architekturausstellung – La Biennale di Venezia widmet sich der Salone Verde art & social club der Frage: Wie lebt man mit dem Klimawandel? Die Ausstellung „keep cool!“ thematisiert die zunehmende Überhitzung von Städten und rückt traditionelle Bauweisen und ökologisches Wissen in den Mittelpunkt. Beteiligt sind ...weiterlesen
CO2-Speicher im Meeresgrund: Abscheidungsanlage Brevik CCS in Norwegen
Wohin mit dem CO2? Diese Frage beschäftigt auch die Baustoffindustrie. In der südnorwegischen Stadt Brevik wurde nun eine Abscheidungsanlage eingeweiht, die die Emissionen der lokalen Zementherstellung einfangen soll, um das Gas vor der Küste einzulagern. An dem Projekt Brevik CCS ist neben Heidelberg Materials auch der norwegische Staat beteiligt. ...weiterlesen

Referenzprojekte mit Fokus auf Nachhaltigkeit
Setzen Sie auf nachhaltige Architektur mit konkreten Projekten, die durch grüne Zertifizierungen ausgezeichnet sind. Wählen Sie aus 13 verschiedenen Zertifikaten, darunter DGNB Gold, LEED Platinum und BREEAM, und integrieren Sie höchste Nachhaltigkeitsstandards in Ihre Planungen. Darüber hinaus können Sie gezielt nach Energiestandards wie Passivhaus, KfW-Effizienzhaus oder Niedrigenergiehaus filtern.

Klimafestival für die Bauwende
Das Klimafestival für die Bauwende von Heinze und BauNetz bringt alle am Bau Beteiligten in Berlin zusammen. Zwei Tage voller Impulse, um zukunftsweisendes Planen und Bauen neu zu denken und bestehendes Wissen zu teilen. Es erwartet Sie ein abwechslungsreiches Programm zum Mitmachen, Mitdiskutieren und Mitgestalten.

Heinze ArchitekturAWARD
Der Heinze ArchitekturAWARD setzt seinen Schwerpunkt auf den Bauwandel und damit auf nachhaltige Architektur. Heinze sucht richtungsweisende Bauten, die die Herausforderungen unserer Zeit auf vorbildliche Weise meistern. Prämiert werden Projekte, die innovative Lösungen für einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen aufzeigen und Emissionen vermeiden – ohne dabei Ästhetik, Funktionalität oder Flexibilität einzubüßen.










